Wir sind ATH.
Michael Harloff

Unser Team besteht aus Spezialisten und Allroundern, Denkern und Machern, Technikern und Kaufleuten. Und jeder trägt einen wichtigen Teil zum Gesamtkonzept bei. Wir sind KROENERT, ZAE, COATEMA und DRYTEC. Wir sind ATH. 

Michael Harloff

Produktionsleiter bei ZAE Antriebssysteme

Herr Harloff, erzählen Sie doch zunächst etwas über sich

Ich bin Michael Harloff. Ich bin Produktionsleiter bei ZAE.


Was haben Sie vor Ihrer Arbeit bei ZAE gemacht?

Ich war als Consultant tätig und habe Kostenoptimierungsprojekte im Flugzeugbau geleitet.
 

Wie sind Sie auf die ZAE aufmerksam geworden?

Über Freunde.
 

Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Mitarbeiter in Ihrem Arbeitsbereich aus?

Eine gute Mischung aus verschiedenen Eigenschaften und Fähigkeiten: Fachliche Expertise, Teamgeist, Einsatzbereitschaft, Neugier und Drang nach Optimierung
 

Was treibt Sie jeden Tag an?

An ehrgeizigen Zielen zu arbeiten und diese auch zu erreichen.
 

Was ist Ihr Lebensmotto?

„Ich möchte das Beste aus meinem Leben machen.“ Das beinhaltet: Zeit für die Familie und Freunde, Spaß und Erfolg im Beruf, Möglichkeiten für Sport, Hobbys, Gesundheit und Soziales. Und alles in einem ausgewogenen Verhältnis.

Was war das spannendste Projekt?
Einführung eines „Production Control Centers“ zum Monitoring und zur Steuerung einer Fertigung von Kunststoffkomponenten

Wieviel Freiraum benötigen Sie bei der Arbeit?

Freiraum ist wichtig, da er Kreativität ermöglicht. Ebenso wichtig sind „Leitplanken“, um fokussiert zu bleiben. Auf einer Skala von 1–10, wobei 1 wenig und 10 viel Freiraum bedeutet, würde ich 7 auswählen.


Die Begriffe Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde und auch bei ZAE wichtige Themen.
Was war Ihre erste Begegnung mit der digitalen Zeit?

Eine ATARI-Spielekonsole beim besten Freund am Anfang meiner Schulzeit

Oh, Stromausfall – und jetzt?
Dann hat man Zeit für Dinge, die offline und non-digital erfolgen können wie zum Beispiel: Brainstorming für KVP-Themen oder Selbstreflexion 


Lieblings-Gadget?
Habe ich nicht: Selbst mein Smartphone würde ich nicht als Gadget bezeichnen, da es sehr funktional eingerichtet ist.

Morgens zur Arbeit – Fahrrad, Auto oder Bahn/HVV?
Fahrrad (die richtige Kleidung macht es auch in Hamburg möglich).

Gerade aufgewacht – was kommt jetzt?
Blick zum Wecker: Muss ich aufstehen oder darf ich nochmal die Augen schließen?

Ihr Tipp für Hamburg:
Joggen im Stadtpark, der Spielplatz im Hagenbecks Tierpark.

Sie sind eine Flasche Beck’s. Wo wollen Sie geöffnet werden?
Bei BBQ mit Freunden.

Diese App hat mein Leben verändert:
Mein Leben verändert?...ich würde eher von vereinfacht sprechen. Da kommen dann viele Apps in Betracht: von Mailing, Shopping über Banking bis WhatsApp.

Damit fang ich gleich morgen an:
Mich regelmäßiger reflektieren.