Wir sind ATH.
Markus Plocher

Unser Team besteht aus Spezialisten und Allroundern, Denkern und Machern, Technikern und Kaufleuten. Und jeder trägt einen wichtigen Teil zum Gesamtkonzept bei. Wir sind KROENERT, ZAE, COATEMA und DRYTEC. Wir sind ATH. 

Markus Plocher

Leiter der Abteilung Service

Herr Plocher, erzählen Sie doch erstmal etwas über sich

Mein Name ist Markus Plocher, ich bin 38 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und meinem einjährigen Sohn in Hamburg-Altona

Was haben Sie vor Ihrer Arbeit bei KROENERT gemacht?

Vor KROENERT arbeitete ich bei Firma Voith in Heidenheim an der Brenz als Lead Engineer.

Wie sind Sie auf die KROENERT aufmerksam geworden?

Als meine Frau einen Studienplatz in Hamburg erhielt habe ich begonnen mich in Hamburg nach möglichen Arbeitgebern umzusehen. KROENERT als mittelständisches Unternehmen und „hidden champion“ hat mich sofort angesprochen. Zudem hat die Artverwandtschaft (Handling von bahnförmigen Materialien) zu meinem vorigen Arbeitgeber die Entscheidung noch einfacher gemacht.

Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Mitarbeiter in Ihrem Arbeitsbereich aus?

Im Service ist Flexibilität ein absolutes Muss. Sich auf ständig neue Umgebungsbedingungen schnell einzustellen zu können und dabei kundenorientiert zu agieren macht dabei den Unterschied.

Was treibt Sie jeden Tag an?

Es macht mir Spaß, jeden Tag mit neuen Themen konfrontiert zu werden und Probleme für unsere Kunden zu lösen. Die Entscheidungsfreiräume die KROENERT hier gewährt, erlauben mir dies bestmöglich zu tun..

Was war das spannendste Projekt?

Das war ein Projekt für die Herstellung von Prepregs - also Verstärkungsfasern (meist Gewebe), die bereits mit Harz vorimprägniert sind und die von Luftfahrt bis Automobilindustrie vielfältig eingestezt werden können. Als zuständiger Verkäufer konnte ich zunächst die Maschine verkaufen und anschließend als technischer Projektleiter die mechanische Konstruktion umsetzen. Heute kümmere ich mich mit meinem Team um den Service dieser Maschine. So konnte ich den kompletten Durchlauf einer Maschine innerhalb KROENERT kennenlernen.

Wieviel Freiraum benötigen Sie bei der Arbeit?

Entscheidungsfreiraum ist einer der wichtigsten Punkte in meinem Arbeitsleben. Genauso wichtig ist es aber bei Entscheidungen die selbst nicht getroffen werden können schnelle und kompetente Unterstützung aus der Firma zu bekommen.

Die Begriffe Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde und auch bei KROENERT wichtige Themen.
Was war Ihre erste Begegnung mit der digitalen Zeit?

Die Computer AG in der 5. Klasse 

 Stromausfall – und jetzt?
Sport falls möglich

Lieblings-Gadget?

Smart Watch

Morgens zur Arbeit – Fahrrad, Auto oder Bahn/HVV?
Fahrrad oder zu Fuß

Gerade aufgewacht – was kommt jetzt?
Sport

Ihr Tipp für Hamburg:
Auf den zweiten Blick noch viel schöner

Sie sind eine Flasche Becks. Wo wollen Sie geöffnet werden?
Beim Grillen im Park

Diese App hat mein Leben verändert:
Google

Damit fang ich gleich morgen an:
Bewusstere Ernährung

Vorteile

Ihre Karriere in der ATH Gruppe

Die Unternehmen der ATH Altonaer-Technologie-Holding sind stark international ausgerichtet. Sie als Fachkräfte erwartet ein Arbeitsplatz im Spitzentechnologie-Bereich mit vielen Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen.

Langjährige Erfahrung

Es ist die gesunde Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen, die unser Team ausmacht. Unser hohes technisches Niveau, die moderne Betriebsausstattung und die internationale Kundenstruktur garantieren ein spannendes Arbeitsumfeld.

Internationalität

Die Unternehmen der ATH Altonaer-Technologie-Holding sind stark international ausgerichtet. Als Weltmarktführer im Bereich der Beschichtungstechnologie zählen die Unternehmen viele namhafte Konzerne und spezielle Nischenanbieter zu ihren Kunden. ZAE Getriebe sind weltweit Bestandteil modernster maschineller Anlagen.

Weiterentwicklung

Stetige Weiterentwicklung ist unser Ziel. Ihre Aufstiegschancen im Unternehmen sind groß, denn das Thema Personalentwicklung liegt uns am Herzen.

Familienunternehmen und Stiftung

Die ATH Holding gehört zwei Stiftungen. Gewinne werden reinvestiert oder der Krebsforschung gespendet. So entsteht die Grundlage für Innovation.